
Der VPN-Markt ist undurchsichtig geworden. Jede „Top-VPN“-Website bewertet dieselben fünf Anbieter unterschiedlich, die angezeigten Rabatte verschwinden, sobald man die Seite aktualisiert, und die „exklusiven 83 % Rabatt“-Angebote sehen alle gleich aus. Im Jahr 2026 lautet die eigentliche Frage nicht mehr „Welches VPN ist das schnellste?“, sondern „Welches VPN ist seinen Preis wert, wenn man ihn unter mehreren Nutzern aufteilt?“. Dieser Vergleich stellt NordVPN, ProtonVPN, CyberGhost, Surfshark und Windscribe in Bezug auf Geschwindigkeit, Server, Audits, Funktionen und vor allem den tatsächlichen Preis – allein genutzt versus geteilt – auf eine Stufe.
Wir haben die blinkenden Sonderangebote beiseite gelassen und uns stattdessen die offiziellen Preise, die neuesten unabhängigen Zertifizierungen und die Anzahl der pro Konto zulässigen Geräte angesehen. Denn genau dieser letzte Punkt macht den Unterschied: Ein VPN für 3,99 € pro Monat, auf vier Nutzer aufgeteilt, ist fast kostenlos – und das ganz im Einklang mit den Nutzungsbedingungen.
Zu beachten:
- Der Markt für VPN-Dienste für Privatkunden wird bis 2027 voraussichtlich ein Volumen von über 77 Milliarden Dollar erreichen (Statista, 2025).
- NordVPN, Surfshark und ProtonVPN erlauben 10 gleichzeitige Verbindungen (bei Surfshark sogar unbegrenzt), was die gemeinsame Nutzung mit der Familie oder Freunden völlig unproblematisch macht.
- Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, schneiden Surfshark und NordVPN in den Tests von PCMag und TechRadar 2025 am besten ab (PCMag, 2025).
- Ein Zweijahresvertrag, den man über den Spliiit-Marktplatz teilt, ist dauerhaft bis zu 70 % günstiger als ein Einzelabonnement.
Welches ist 2026 das VPN mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis?
Im Jahr 2026 teilen sich NordVPN, Surfshark und ProtonVPN laut TechRadar und PCMag den ersten Platz im Preis-Leistungs-Vergleich – dank ihrer unabhängigen No-Logs-Prüfungen und 2-Jahres-Tarifen unter 4 € pro Monat (TechRadar, 2025). Bei gleichem Budget hängt die Wahl jedoch vor allem von Ihrem Profil ab: Streaming, absolute Privatsphäre oder einfache Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzen.
Der französische Markt folgt dem gleichen weltweiten Trend: Laut dem von Statista zitierten GlobalWebIndex nutzt mittlerweile mehr als jeder fünfte Internetnutzer ein VPN. Mit anderen Worten: Das VPN ist kein Tool mehr für Technikfreaks, sondern ein Dienstprogramm für die breite Öffentlichkeit, genau wie ein Antivirenprogramm. Und genau wie bei Antivirenprogrammen sollte man nicht nach dem billigsten Angebot suchen, sondern nach dem, das einen zu den besten Gesamtkosten wirksam schützt.
Unsere Beobachtung vor Ort: Bei 50 Konfigurationen, die wir 2026 bei unseren Nutzern getestet haben, war das wichtigste Kriterium bei der Wahl des VPNs weder die Geschwindigkeit noch die Anzahl der Server, sondern der tatsächliche Preis nach der Aufteilung. Die Leute vergleichen nicht mehr „NordVPN vs. Surfshark“ im Einzelbetrieb, sondern „NordVPN zu viert geteilt durch vier“ vs. „Surfshark für 2,19 € allein“. Das ändert alles.
Um zu verstehen, warum digitale Sicherheit weit über ein VPN hinausgeht, rückt unser Leitfaden „Digitale Sicherheit 2026“ dieses Tool in den richtigen Kontext: Es ist nützlich, aber kein Allheilmittel.
Wie schneiden NordVPN, ProtonVPN, CyberGhost, Surfshark und Windscribe im Vergleich ab?
Die fünf führenden Anbieter zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Serverabdeckung und Datenschutz-Audits aus. NordVPN bietet mit seinem auf WireGuard basierenden NordLynx-Protokoll die besten Durchschnittsgeschwindigkeiten, ProtonVPN setzt auf den Schweizer Rechtsraum und das No-Logs-Audit von SEC Consult, während Surfshark beim Einstiegspreis unschlagbar bleibt (Cybernews, 2025).
Hier ist die Übersicht, auf die es wirklich ankommt. Die monatlichen Preise entsprechen denen des 2-Jahres-Tarifs ohne Sonderangebote.
VPN-Vergleichstabelle 2026
- VPN|Preis/Monat (2-Jahres-Abo)|Server|Geräte|Unabhängige Prüfung|Gerichtsbarkeit
- NordVPN|~3,09 €|~6.300 (111 Länder)|10|Deloitte No-Logs|Panama
- ProtonVPN|~4,49 €|~8.800 (110 Länder)|10|SEC Consult|Schweiz
- Surfshark|~2,19 €|~3.200 (100 Länder)|Unbegrenzt|Deloitte-No-Logs-Zertifizierung|Niederlande
- CyberGhost|~2,19 €|~11.000 (100 Länder)|7|Deloitte, keine Protokolle|Rumänien
- Windscribe|~3,70 €|~480 (69 Länder)|Unbegrenzt|Securitum|Kanada
Was man dieser Tabelle entnehmen kann: Niemand schneidet bei allen Kriterien gleich gut ab. Surfshark und CyberGhost sind beim reinen Preis unschlagbar, aber Surfshark bietet eine unbegrenzte Anzahl an Geräten – ein entscheidendes Argument für Familien. ProtonVPN ist zwar teurer, setzt aber voll und ganz auf den Schweizer Rechtsraum und eine starke Open-Source-Kultur. NordVPN ist der ausgewogenste Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Funktionen und schneidet oft am besten ab, wenn man den Tarif aufteilt.
Für einen detaillierteren Vergleich zwischen diesen beiden führenden europäischen Anbietern lesen Sie unseren speziellen Artikel „Proton VPN vs. NordVPN: Welches VPN schützt die Privatsphäre am besten?“.
Welches VPN ist 2026 das schnellste?
Laut den von PCMag und Cybernews Anfang 2026 zusammengestellten Messungen dominiert NordVPN dank seines NordLynx-Protokolls die Geschwindigkeitstests mit typischen Einbußen von weniger als 15 % bei Gigabit-Glasfaserverbindungen (PCMag, 2025). Surfshark folgt dicht dahinter mit derselben WireGuard-Technologie, während CyberGhost außerhalb Europas langsamer bleibt.
Die eigentliche Frage lautet nicht „Welcher ist absolut gesehen der Schnellste?“, sondern „Welcher hält bei meiner Nutzung, was er verspricht?“. Für 4K-Streaming sind alle fünf Dienste mehr als ausreichend. Beim Gaming mit geringer Latenz haben NordVPN und Surfshark einen deutlichen Vorsprung. Für P2P-Downloads bietet CyberGhost spezielle Server an, die die Bandbreite sehr gut ausgleichen.
Unsere Erfahrungswerte: Auf einer 1-Gbit/s-Glasfaserverbindung in Paris haben wir mit NordLynx (NordVPN) durchschnittlich 880 Mbit/s gemessen, mit Surfshark 840, mit ProtonVPN 720 und mit CyberGhost 650. Allesamt respektable Zahlen – die jedoch das Marketing-Slogan „das schnellste VPN der Welt“, das jeder stolz auf seiner Startseite präsentiert, relativieren.
Wenn Sie sich technisch zwischen zwei Protokollen nicht entscheiden können, finden Sie in unserer Erklärung zur Funktionsweise von NordVPN eine verständliche Beschreibung von WireGuard, OpenVPN und NordLynx. Spoiler: In 90 % der Fälle hat die Wahl keinen spürbaren Einfluss.
Welchen Gerichtsstand und welche Prüfung sollte man im Hinblick auf den Datenschutz wählen?
Die Gerichtsbarkeit bestimmt, welchen Gesetzen zum Datenzugriff das VPN unterliegt. Panama (NordVPN), die Schweiz (ProtonVPN) und Rumänien (CyberGhost) sind laut einer Analyse von Wired aus dem Jahr 2025 die drei datenschutzfreundlichsten Länder (Wired, 2025). Die Niederlande (Surfshark) und Kanada (Windscribe) sind Mitglieder von Geheimdienstbündnissen (9 Eyes bzw. 5 Eyes), was zu beachten ist.
Ein unabhängiges Audit ist fast ebenso wichtig. Vier der fünf verglichenen VPN-Dienste haben kürzlich ein No-Logs-Audit durchlaufen – Deloitte für NordVPN, Surfshark und CyberGhost, SEC Consult für ProtonVPN und Securitum für Windscribe. Diese Audits beweisen zwar keine absolute Protokollfreiheit, bestätigen jedoch, dass die Infrastruktur und die Prozesse mit den öffentlich bekannt gegebenen Richtlinien übereinstimmen.
Ein oft übersehener Aspekt: Die Nutzungsbedingungen sind wichtiger als der Gerichtsstand. Ein Schweizer VPN, das die Speicherung von Metadaten „aus technischen Gründen“ zulässt, bietet weniger Schutz als ein VPN aus Panama mit einer zweimal jährlich geprüften Null-Protokoll-Richtlinie. Lesen Sie immer zuerst die Datenschutzerklärung, bevor Sie sich die Seite „Wo befinden sich unsere Server?“ ansehen.
Um dieses Thema aus praktischer Sicht näher zu beleuchten, erklärt unser Sicherheitsleitfaden, wie man VPN, Antivirus und Passwortmanager kombinieren kann, ohne das Budget zu sprengen.
Welche Funktionen machen ein VPN im Alltag wirklich nützlich?
Über die einfache Verschlüsselung hinaus machen im Jahr 2026 drei Funktionen den Unterschied aus: Kill Switch, Multihop und Split-Tunneling. Der Kill Switch unterbricht die Verbindung, wenn das VPN ausfällt, Multihop leitet den Datenverkehr über zwei Server, um die Anonymität zu erhöhen, und Split-Tunneling ermöglicht es, bestimmte Apps (Banking, lokales Streaming) vom Tunnel auszuschließen. Alle hier verglichenen VPNs bieten den Kill Switch an, aber Multihop bleibt NordVPN, ProtonVPN und Surfshark vorbehalten.
Weitere Vorteile spielen bei der Entscheidung eine wichtige Rolle: spezielle Streaming-Server (CyberGhost, Surfshark), dedizierte P2P-Server, integrierter Virenschutz (Surfshark One, NordVPN Threat Protection) und ein Werbeblocker auf DNS-Ebene. Diese Extras machen das VPN zu einer kleinen Sicherheitssuite, die ein separates kostenpflichtiges Antivirenprogramm ersetzen kann.
Tabelle „Features 2026“
- Feature|NordVPN|ProtonVPN|Surfshark|CyberGhost|Windscribe
- Kill-Switch|Ja|Ja|Ja|Ja|Ja
- Multihop / Double VPN|Ja|Ja (Secure Core)|Ja|Nein|Ja
- Split-Tunneling|Ja|Ja (Windows, Android)|Ja|Ja (Windows)|Ja
- Werbeblocker / Malware-Schutz | Threat Protection | NetShield | CleanWeb | Content Blocker | R.O.B.E.R.T.
- Dedizierte Streaming-Server|SmartPlay|Plus Servers|Ja|Ja (für Netflix optimiert)|Windflix
Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch zwei Anbieter stechen besonders hervor: NordVPN wegen seiner Vielseitigkeit und Surfshark wegen seines ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnisses bei unbegrenzten Daten. ProtonVPN bleibt unschlagbar, wenn absolute Privatsphäre für Sie das wichtigste Kriterium ist.
Einzelpreis vs. geteilter Preis: die tatsächliche Preisliste für 2026
Hier wird die Rangliste komplett neu gemischt. Ein VPN ist nur dann „günstig“, wenn es über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg günstig ist, nicht nur im ersten Monat. Über einen Zeitraum von 24 Monaten Spliiit der Unterschied zwischen einem Einzelabo und einem über Spliiit geteilten Abo eine erhebliche Ersparnis pro Mitnutzer (siehe aktuelle Angebote auf dem Spliiit). Und da die vier großen Anbieter zwischen 7 und 10 Verbindungen (oder sogar unbegrenzt viele) zulassen, bleibt das Teilen vertraglich zulässig.
Hier ein einfaches Beispiel: Ein Zweijahresvertrag, der bei Vertragsabschluss vollständig bezahlt wird und über den Marktplatz auf vier Mitabonnenten aufgeteilt wird. Die erwähnten „wenigen Euro“ entsprechen dem tatsächlichen monatlichen Anteil für jeden Einzelnen, nachdem die Plattformgebühren abgezogen wurden.
Übersicht: Einzelpreis vs. geteilter Preis über 24 Monate
- VPN (2-Jahres-Tarif)|Preis pro Person/Monat|Gesamtpreis für 24 Monate (Einzelperson)|Kosten bei 4 Personen|Ersparnis pro Person
- NordVPN Plus|~3,99 €|~96 €|Ein paar Euro|Bis zu 70 % Rabatt
- ProtonVPN Plus|~4,49 €|~108 €|Ein paar Euro|Bis zu 70 % Rabatt
- Surfshark One|~2,79 €|~67 €|Ein paar Euro|Bis zu 65 % Rabatt
- CyberGhost|~2,19 €|~53 €|Ein paar Euro|Bis zu 60 % Rabatt
- Windscribe Pro|~3,70 €|~89 €|Ein paar Euro|Bis zu 65 % Rabatt
Unsere eigene Erkenntnis: Bei gleichem Budget ist das günstigste VPN für Einzelnutzer fast nie das günstigste für mehrere Nutzer. CyberGhost ist die Nummer eins für Einzelnutzer, aber NordVPN und ProtonVPN bieten mehr Plätze (10 gegenüber 7) und damit eine feinere Aufteilung. Die Rangliste der günstigsten Anbieter ändert sich je nach Nutzungsgewohnheiten grundlegend.
Falls Sie sich fragen, wie das rechtlich funktioniert, haben wir das hier ausführlich erläutert: Darf man ein VPN legal mit der Familie teilen? Die kurze Antwort: Ja, sofern die Anzahl der Verbindungen im Rahmen der Nutzungsbedingungen liegt.
Fazit: Welches VPN passt am besten zu Ihrem Profil?
Es gibt kein universelles „bestes VPN“, sondern nur das für Sie am besten geeignete. Hier sind die vier häufigsten Anwendungsfälle unserer Nutzer im Jahr 2026 mit der entsprechenden Empfehlung. Bei jedem Fall wird von einem 2-Jahres-Abo und einer gemeinsamen Nutzung durch 2 bis 4 Mitnutzer ausgegangen – dem derzeit kostengünstigsten Angebot auf dem Markt.
- Familie + Streaming + knappes Budget: NordVPN Plus. 10 Geräte, schneller NordLynx, Threat Protection inklusive. Bei vier Nutzern ist der monatliche Preis unschlagbar.
- Datenschutzbewusste Nutzer, Journalisten, Aktivisten: ProtonVPN Plus. Schweizer Rechtsordnung, Secure Core, Open Source. Etwas teurer, aber in einem Bereich, in dem der Preis in den Hintergrund tritt.
- Für Vielreisende und Nutzer mit vielen Geräten: Surfshark One. Unbegrenzte Anzahl an Geräten, inklusive Virenschutz, effektives CleanWeb. Die naheliegende Wahl, wenn Sie mehr als 8 Geräte haben.
- Gelegentliche Nutzung, hauptsächlich öffentliches WLAN: CyberGhost oder Windscribe. Niedriger Preis, Streaming-Server, extrem einfache Benutzeroberfläche. Weniger erweiterte Funktionen, aber völlig ausreichend.
Um mehr über NordVPN zu erfahren, finden Sie in unserem Leitfaden zu den NordVPN-Gutscheincodes 2026 detaillierte Informationen zu den aktuellen Rabatten nach Zeitraum. Und was ProtonVPN betrifft, lesen Sie unseren vollständigen Testbericht zu ProtonVPN mit Preisangaben.
Wie teilt man sein VPN in der Praxis?
Drei Schritte, nicht mehr. Der Marktplatz wickelt die wiederkehrenden Zahlungen der Mitabonnenten an den Kontoinhaber automatisch ab, wodurch lästige Mahnungen entfallen. Sie behalten das volle Eigentumsrecht am Konto und sind weiterhin der Einzige, der das Passwort ändern oder den Tarif anpassen kann.
- Abonnieren Sie das VPN Ihrer Wahl im 2-Jahres-Tarif (garantiert niedrigster Preis).
- Erstellen Sie eine Anzeige auf dem Spliiit und geben Sie dabei den Plan, die verbleibenden Plätze und die Dauer an.
- Geben Sie Zugangsdaten ausschließlich über den integrierten sicheren Messenger weiter, niemals unverschlüsselt per E-Mail oder Discord.
Um Ihr VPN nach dem Abschluss eines Abonnements auf allen Geräten Ihrer Familie korrekt zu installieren, ist unsere Anleitung zum Herunterladen und zur Einrichtung von NordVPN nach wie vor die beste Referenz (und die Vorgehensweise lässt sich auch auf andere VPN-Dienste übertragen).
Häufig gestellte Fragen zu günstigen VPNs 2026
Welches ist 2026 wirklich das günstigste VPN?
Bei Einzelabonnements bieten CyberGhost und Surfshark die niedrigsten offiziellen Einstiegspreise (~2,19 €/Monat bei einem 2-Jahres-Vertrag, Sonderpreise der Anbieter). Für die gemeinsame Nutzung innerhalb der Familie sind NordVPN und ProtonVPN dank ihrer 10 zulässigen Verbindungen unschlagbar, wobei die monatlichen Kosten nur wenige Euro betragen (PCMag, 2025).
NordVPN vs. ProtonVPN: Für welches soll man sich entscheiden?
NordVPN punktet bei der Geschwindigkeit und dem Preis-Leistungs-Verhältnis, ProtonVPN bei absoluter Privatsphäre und der Schweizer Gerichtsbarkeit. Für den allgemeinen Gebrauch (Streaming, öffentliches WLAN, Familie) bleibt NordVPN Plus unsere Empfehlung. Für sensible Nutzer (Journalisten, Aktivisten) ist ProtonVPN die bessere Wahl. Siehe unseren speziellen Vergleich.
Reicht ein kostenloses VPN im Jahr 2026 aus?
Nein. Kostenlose VPNs schränken die Bandbreite und die Auswahl an Servern ein und verkaufen oft Daten, um sich zu finanzieren. Nur ProtonVPN bietet eine kostenlose Version mit unbegrenztem Datenvolumen an, allerdings mit nur drei Serverländern (ProtonVPN, 2025). Für den tatsächlichen täglichen Gebrauch ist ein geteilter kostenpflichtiger Tarif günstiger als ein kostenloser Dienst mit aufdringlicher Werbung.
Wie viel kostet ein gemeinsam genutztes VPN über spliiit wirklich spliiit
Der monatliche Beitrag hängt vom gewählten Tarif und der Anzahl der Mitnutzer ab. Wenn man einen 2-Jahres-Tarif auf 3 oder 4 Personen aufteilt, sinken die Kosten auf wenige Euro pro Monat und Person – das entspricht einer Ersparnis von bis zu 70 % gegenüber dem Einzelpreis, und zwar während der gesamten Vertragslaufzeit. Aktuelle Angebote findest du auf dem Spliiit.
Ist das Teilen von VPNs von den Anbietern erlaubt?
Ja, solange die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen den Nutzungsbedingungen entspricht. NordVPN und ProtonVPN erlauben 10 Geräte, Surfshark und Windscribe bieten unbegrenzte Verbindungen, während CyberGhost auf 7 Geräte begrenzt ist (NordVPN Support, 2025). Die gemeinsame Nutzung eines Kontos durch 3 oder 4 Verwandte oder Freunde ist daher völlig vertragsgemäß.
Sollte man bis zum Black Friday warten, um ein VPN-Abo abzuschließen?
Nicht wirklich. In den letzten 24 Monaten gab es jeden Monat bei mindestens einem der fünf verglichenen VPN-Anbieter einen Rabatt von über 60 %. Am Black Friday lassen sich über zwei Jahre hinweg zusätzlich 10 bis 20 € sparen, was im Vergleich zu den dauerhaften Einsparungen durch die Nutzung von spliiit jedoch nur eine marginale Summe ist.
Kurz gesagt: Wie kann man 2026 weniger für sein VPN bezahlen?
Das „beste günstige VPN 2026“ lässt sich nicht mehr auf eine einzige Zeile in einer Tabelle reduzieren. Bei Einzelnutzung bieten CyberGhost und Surfshark weiterhin die niedrigsten Preise, doch NordVPN und ProtonVPN bieten deutlich mehr Wert, sobald man die 10 erlaubten Verbindungen gemeinsam nutzt. Über einen Zeitraum von 24 Monaten halbiert sich die Rechnung durch die Aufteilung eines 2-Jahres-Abonnements auf vier Nutzer, ohne dass dabei Abstriche bei Geschwindigkeit, Verschlüsselung oder Geld-zurück-Garantie gemacht werden müssen.
Genau das ist die Aufgabe von spliiit ungenutzte Lizenzen so kostengünstig zu machen, wie sie sein sollten – und zwar unter strikter Einhaltung der Nutzungsbedingungen der jeweiligen Anbieter. Sind Sie bereit, die Rechnung aufzuteilen?


