
ProtonVPN taucht in Rankings oft als das VPN mit dem größten Fokus auf Datenschutz auf. Doch was hat das Angebot hinter dem Schweizer Versprechen und dem unbegrenzten kostenlosen Tarif wirklich zu bieten? Und vor allem: Macht es im Jahr 2026 noch Sinn, allein 9,99 € pro Monat zu zahlen, wenn man die Rechnung mit wenigen Klicks aufteilen kann?
Diese Bewertung soll sachlich sein. Keine Superlative, keine versteckten Sponsoren. Wir haben das Angebot getestet, die Tarife verglichen, die tatsächlichen Preise geprüft und ausgerechnet, was es kostet, wenn man ProtonVPN über spliiitnutzt.
Zu beachten:
- ProtonVPN bedient weltweit mehr als 100 Millionen Nutzer (Proton, 2025), und die VPN-Nutzungsrate in Frankreich stieg im Jahr 2025 auf 20,71 % – ein Anstieg um 4 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres (Cybernews, 2025).
- Der Free-Tarif ist der einzige auf dem Markt, der wirklich keine Datenbegrenzung hat; der Plus-Tarif ist ab 2,99 € pro Monat bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren erhältlich.
- ProtonVPN Plus wird über den Spliiit-Marktplatz geteilt und kann je nach Anzahl der Mitnutzer durch 2 bis 5 geteilt werden, was bedeutet, dass es bis zu fünfmal günstiger ist als ein Einzelabonnement.
- Im Jahr 2024 sind die Datenlecks in Frankreich um 82 % gestiegen (UpGuard, 2025): ein triftiger Grund, sich entsprechend zu rüsten.
Was genau ist ProtonVPN?
ProtonVPN zählt weltweit über 100 Millionen Nutzer und ist Teil eines Datenschutz-Ökosystems mit einem Wert von 11 Milliarden Dollar (Proton, 2025). Konkret handelt es sich um einen Schweizer VPN-Dienst, der vom gleichen Team wie ProtonMail betrieben wird, das für sein kostenloses Abonnement ohne Datenlimit und sein Open-Source-Audit bekannt ist.
Der Dienst hat seinen Sitz in Genf. Die Schweiz gehört weder der EU noch Geheimdienstbündnissen wie den „Five Eyes“ an, was in Bezug auf den Datenschutz ein starkes rechtliches Argument darstellt. Die No-Logs-Richtlinie wurde mehrfach von unabhängigen Prüfstellen überprüft, und der Quellcode der Anwendungen ist auf GitHub offen zugänglich, sodass Sicherheitsforscher die Marketingversprechen überprüfen können. Nur wenige Mitbewerber bieten dieses Maß an Transparenz.
Unsere Anmerkung: Laut Proton ist ProtonVPN derzeit in 145 Ländern vertreten und verfügt nach eigenen Angaben über die größte Serverabdeckung auf dem Markt (WebProNews, 2025). Für den durchschnittlichen Nutzer bedeutet dies weniger überlastete Server zu Spitzenzeiten und eine höhere Stabilität.
Der Dienst ist für Windows, macOS, Linux, iOS, Android, Apple TV, Android TV und Router verfügbar. Die App ist auf Französisch gut umgesetzt, wenn auch optisch nicht besonders ansprechend. Für einen umfassenderen Überblick über den Markt vergleicht unsere Pillar-Seite zur digitalen Sicherheit 2026 ProtonVPN mit allen Premium-VPN- und Antiviren-Diensten.
ProtonVPN Free: Ist es wirklich für den täglichen Gebrauch geeignet?
Ja, und das ist selten. ProtonVPN bietet das einzige kostenlose Abonnement auf dem Markt ohne Datenlimit, ohne Werbung und ohne künstliche Geschwindigkeitsdrosselung. Nutzer der kostenlosen Version haben Zugriff auf Server in 10 Ländern (früher waren es 5), darunter die Schweiz, Kanada, Norwegen und Singapur (Proton, 2025).
Was ist im Free-Paket enthalten:
- Unbegrenztes Datenvolumen (kein monatliches Limit)
- jeweils nur ein Gerät verbunden
- Standardgeschwindigkeit (keine unbegrenzte Bandbreite)
- Gleiche No-Logs-Richtlinie wie beim kostenpflichtigen Tarif
- Einfacher Kill-Switch
Was fehlt:
- Zugang zu Streaming-Diensten (Netflix US, BBC iPlayer usw.)
- Server in den übrigen 135 Ländern
- Split-Tunneling, Tor über VPN, Secure Core
- Gleichzeitige Nutzung auf mehreren Geräten
Unsere Beobachtung bei spliiit Von den Profilen, die in unserer Sharing-Suchmaschine nach ProtonVPN fragen, haben etwa 7 von 10 zunächst das Free-Abo getestet, bevor sie auf Plus umgestiegen sind. Das Free-Abo reicht für sicheres Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen aus. Es reicht jedoch nicht mehr aus, sobald man eine Serie in der Originalsprache anschauen oder das gesamte Haus absichern möchte.
Wenn Sie lediglich Ihre Verbindung bei Starbucks verschlüsseln möchten, reicht der Free-Tarif von ProtonVPN völlig aus. Für weitere Funktionen müssen Sie auf den Plus-Tarif umsteigen.
Ein nützlicher Hinweis: Die Free-Server sind weniger zahlreich und daher zu Spitzenzeiten stärker ausgelastet. Auf den Schweizer Servern können die Geschwindigkeiten abends unter 20 Mbit/s fallen. Das ist kein Problem beim Surfen oder beim Abrufen von E-Mails, macht sich aber bemerkbar, wenn Sie Videokonferenzen abhalten oder große Dateien herunterladen.
Wie viel kostet ProtonVPN Plus im Jahr 2026?
ProtonVPN Plus bietet je nach Vertragslaufzeit drei Tarife an: 9,99 € pro Monat ohne Vertragsbindung, 4,99 € pro Monat bei jährlicher Zahlung (d. h. 47,88 € als Einmalzahlung) und 2,99 € pro Monat bei zweijähriger Laufzeit (71,76 € im Voraus) (Proton, 2025). Der attraktivste Tarif erfordert also eine 24-monatige Vertragslaufzeit und eine entsprechende Vorauszahlung.
Der Plus-Tarif umfasst:
- Alle Server in 145 Ländern
- 10 Geräte gleichzeitig
- Zugang zu Streaming-Diensten (Netflix, Disney+, BBC usw.)
- Secure Core (Doppel-VPN), Tor über VPN, NetShield (Werbeblocker + Tracker-Blocker)
- Split-Tunneling, P2P-optimiert
Übersicht über die Preise für ProtonVPN Plus
- Paket|Angegebener Preis|Gesamtkosten|Vertragslaufzeit
- Monatlich | 9,99 €/Monat | 9,99 €/Monat | Keine
- 1 Jahr | 4,99 € pro Monat | 47,88 € bei Anmeldung | 12 Monate
- 2 Jahre | 2,99 € pro Monat | 71,76 € bei Vertragsabschluss | 24 Monate
Die Rechnung ist schnell gemacht: Das Monatsabo kostet 3,3-mal so viel wie das 2-Jahres-Abo. Aber nur wenige möchten 72 € für einen einzigen Dienst für 24 Monate binden. Hier kommt das Teilen ins Spiel.
Übrigens: Proton bietet ein „Unlimited“-Paket für 9,99 € pro Monat an (bei einer Laufzeit von 2 Jahren für 7,99 € pro Monat), das VPN, E-Mail, Drive, Calendar und Pass umfasst. Wenn Sie bereits zwei Proton-Dienste nutzen, ist dieses Paket schnell günstiger, als jeden einzelnen Dienst separat zu bezahlen.
Wie kann man sein ProtonVPN-Abonnement über spliiit teilen spliiit
Der ProtonVPN Plus-Tarif erlaubt bis zu 10 gleichzeitige Verbindungen. Konkret bedeutet dies, dass ein einziges Abonnement mehrere Haushalte abdecken kann, wenn es ordnungsgemäß geteilt wird. Auf spliiit gehört ProtonVPN zu den gefragtesten Diensten im Bereich Sicherheit.
Das Prinzip ist einfach:
- Der Kontoinhaber (oder spliiit) richtet das ProtonVPN Plus-Konto ein
- Spliiit bringt Spliiit mit 1 bis 4 anderen Personen zusammen, die dasselbe wollen
- Jeder zahlt seinen monatlichen Anteil, alles läuft über eine sichere Überweisung
- Du erhältst die Zugangsdaten, installierst die App und meldest dich an
Unsere Anmerkung: Warum eignet sich ProtonVPN gut für die gemeinsame Nutzung, während andere VPNs dies nicht tun? Weil seine 10 Geräteplätze unabhängig voneinander sind: Jede Person kann sich auf ihrem Laptop und ihrem Smartphone verbinden, ohne dass die andere ihre Sitzung sieht. Das ist architektonisch übersichtlicher als bei einem VPN mit 6 Plätzen, bei dem es schneller zu Konflikten kommt.
Technische Details zur gemeinsamen Nutzung von Proton VPN (sowie die genaue Vorgehensweise in der App) findest du in der entsprechenden Anleitung „So teilst du dein Proton VPN-Abonnement“, die in unserer letzten Ausgabe veröffentlicht wurde.
Wie viel kostet das, wenn man sich die Kosten teilt?
Anstatt Zahlen festzuhalten, die sich je nach Angebot ändern, bietet sich folgender Ansatz an: Vergleichen Sie den offiziellen Preis von ProtonVPN mit den tatsächlichen Kosten, wenn Sie den Spliiit-Marktplatz nutzen.
- Paket|Offizieller Preis|Über Spliiit
- Monatliches Solo-Abo | 9,99 €/Monat | Baseline
- 2 Jahre Einzelvertrag | 4,99 €/Monat (bei jährlicher Vertragslaufzeit) | Baseline
- Teilen Sie die Kosten mit 2 bis 5 Personen über Spliiit|—|bis zu 5-mal günstiger (siehe Marktplatz)
Konkret bedeutet das Teilen von ProtonVPN Plus, dass sich die Kosten je nach Anzahl der Mitnutzer um das 2- bis 5-fache reduzieren. Mit anderen Worten: Es ist bis zu 70 % günstiger als ein Einzelabonnement und kostet nur wenige Euro pro Monat für ein Premium-VPN. Die Spliiit eine geringe Servicegebühr) sind in den auf dem Marktplatz angezeigten Preisen bereits enthalten.
Für wen ist ProtonVPN eigentlich gedacht?
Nicht jeder benötigt ein VPN mit dem gleichen Leistungsumfang. ProtonVPN erfüllt die Anforderungen besonders gut für Nutzer, denen Datenschutz wichtig ist. Im Jahr 2024 nahmen Datenlecks in Frankreich um 82 % zu und betrafen unter anderem France Travail, die FFF und Free (UpGuard, 2025). Der durchschnittliche Franzose ist mittlerweile etwa zehnmal Opfer eines Datenlecks.
ProtonVPN ist besonders empfehlenswert, wenn Sie:
- Arbeiten Sie über öffentliches WLAN (Cafés, Hotels, Flughäfen)
- Verwalten Sie sensible Daten (Journalisten, Aktivisten, Anwälte, Ärzte)
- Reisen Sie regelmäßig in Länder mit strengen Einreisebestimmungen
- Ziehen Sie die Schweizer Gerichtsbarkeit der amerikanischen oder britischen vor
- Sie nutzen bereits ProtonMail und legen Wert auf ein einheitliches Ökosystem
Wenn Sie hingegen einfach nur nach dem „günstigsten VPN für den Wechsel des Netflix-Landes“ suchen, bieten andere VPNs manchmal ein besseres Streaming-Erlebnis. Unser Vergleich der besten günstigen VPNs 2026 zeigt Ihnen, wie Sie zwischen Preis und Funktionen abwägen können.
Bei spliiit beobachtete Daten spliiit Unter den im 4. Quartal 2025 eingegangenen Anfragen nach VPN-Sharing macht ProtonVPN einen erheblichen Anteil des Sicherheitsvolumens aus. Seine Nutzer bleiben 2,3-mal länger bei ihrem geteilten Tarif als der Durchschnitt in dieser Kategorie.
ProtonVPN im Vergleich zu anderen Premium-VPNs: Welches sollte man wählen?
Ohne den Kontext zu kennen, ist es schwer, eine Entscheidung zu treffen. ProtonVPN ist in puncto strengster Datenschutz am stärksten, mit Sitz in der Schweiz und regelmäßigen Audits. Andere VPN-Dienste für den Massenmarkt sind möglicherweise einfacher für das Streaming zu nutzen oder bieten günstigere Einstiegspreise. Alle lassen sich über spliiit teilen, und alle haben mit dem zunehmenden Datenschutzbewusstsein in Europa an Beliebtheit gewonnen.
Wichtigste Vergleichspunkte:
- No-Logs-Richtlinie: Während die meisten Anbieter diese Richtlinie angeben, zeichnet sich ProtonVPN durch regelmäßigere Audits und einen Open-Source-Code für die App aus
- Rechtsordnung: Die Schweiz bleibt einer der datenschutzfreundlichsten Standorte, noch vor Panama und Rumänien
- Streaming: Einige Mitbewerber entsperren US-Kataloge schneller, ProtonVPN bleibt zuverlässig, geht in diesem Bereich jedoch weniger aggressiv vor
- Preis für 2 Jahre: 2,99 € pro Monat bei Proton, was im unteren Bereich des Premium-Marktes liegt
- Kostenlos: Nur ProtonVPN bietet einen seriösen, unbegrenzten kostenlosen Tarif an
Einen detaillierten Einblick in die technischen Unterschiede bietet unser Artikel „Proton VPN vs. NordVPN: Welches VPN schützt Ihre Privatsphäre? “. Was die Preise angeht, werfen Sie auch einen Blick auf den NordVPN-Gutscheincode und die Anleitung zum Herunterladen von NordVPN.
Ist es legal, sein ProtonVPN-Konto mit anderen zu teilen?
Ja, solange Sie die Nutzungsbedingungen des Dienstes einhalten. Die Nutzungsbedingungen von ProtonVPN erlauben ausdrücklich die gemeinsame Nutzung des Kontos mit Angehörigen, sofern die zulässige Anzahl an Geräten nicht überschritten wird (10 bei der Plus-Version). Das spliiit auf diese Obergrenze abgestimmt, und genau aus diesem Grund hat Proton die über unsere Plattform geteilten Konten noch nie deaktiviert.
Wichtig ist, dass man die zulässige Anzahl an Geräten nicht überschreitet und die Zugänge nicht gewerblich weiterverkauft. Spliiit ein Marktplatz für gemeinsame Abonnements, kein Wiederverkäufer: Jeder Teilnehmer zahlt seinen tatsächlichen Anteil, nicht mehr.
Gut zu wissen: Falls Sie noch unentschlossen sind, finden Sie in unserem Artikel „So teilen Sie ein VPN-Abonnement mit Ihrer Familie“ detaillierte Informationen zu den rechtlichen und technischen Aspekten der gemeinsamen Nutzung für alle gängigen VPN-Anbieter auf dem Markt.
Wenn Sie mehr über Ihren gesamten Sicherheits-Stack (VPN + Antivirus + verschlüsselte E-Mails) erfahren möchten, werfen Sie einen Blick in unseren Leitfaden zur digitalen Sicherheit, in dem alle verfügbaren Plattformen mit ihren jeweiligen Preisen aufgeführt sind.
Fazit: Sollte man sich 2026 für ProtonVPN entscheiden?
Ja, wenn Datenschutz für Sie ein unverzichtbares Kriterium ist. ProtonVPN ist nach wie vor eines der wenigen VPNs mit einem wirklich unbegrenzten kostenlosen Tarif, und sein Plus-Tarif ist technisch solide. Der einzige wirkliche Kritikpunkt ist der volle Preis: 4,99 € pro Monat bei einem Jahresabo liegen im oberen Mittelfeld des Marktes.
Genau hier kommt das Teilen ins Spiel. Wenn Sie das Plus-Abo über Spliiit auf mehrere Nutzer aufteilen, erhalten Sie ein Premium-VPN für 10 Geräte, uneingeschränktes Streaming und Secure Core – und das bis zu 70 % günstiger. Für die allermeisten Haushalte ist dies derzeit die sinnvollste Lösung.
ProtonVPN auf dem Spliiit -Marktplatz ansehen Spliiit
FAQ
Ist ProtonVPN wirklich kostenlos?
Ja. Der Free-Tarif von ProtonVPN hat weder Datenbeschränkungen noch Werbung, im Gegensatz zu fast allen Mitbewerbern. Er bietet Zugang zu nur 10 Ländern und kann jeweils nur auf einem Gerät genutzt werden (Proton, 2025). Für Streaming oder die Nutzung auf mehreren Geräten muss man auf den Plus-Tarif umsteigen.
Kann man ProtonVPN mit der Familie teilen?
Ja, das ist sogar in den Nutzungsbedingungen vorgesehen: Der Plus-Tarif erlaubt 10 gleichzeitige Verbindungen. Über Spliiit können Sie den Zugang mit 2, 3 oder 5 Personen teilen und die Kosten je nach Anzahl der Mitnutzer durch 2 bis 5 teilen – und das völlig legal. Das geteilte ProtonVPN-Angebot auf dem Marktplatz ansehen →
Verlangsamt ProtonVPN die Verbindung?
Kaum. Beim Plus-Tarif liegen die Geschwindigkeitsverluste bei Glasfaseranschlüssen in Frankreich mit einem nahegelegenen europäischen Server in der Regel unter 15 %. Der Free-Tarif ist etwas langsamer, da sich alle kostenlosen Nutzer weltweit die Server teilen, eignet sich aber dennoch für das tägliche Surfen.
Hat ProtonVPN seinen Sitz in der Schweiz oder in Frankreich?
ProtonVPN wird von der Proton AG mit Sitz in Genf in der Schweiz betrieben. Der Schweizer Firmensitz ist ein zentrales Argument für den Datenschutz, da die Schweiz weder Mitglied der EU noch der angelsächsischen Geheimdienstbündnisse ist. Es gibt zwar Server in Frankreich, die rechtliche Zuständigkeit liegt jedoch weiterhin bei der Schweiz.
Was ist der Unterschied zwischen ProtonMail und ProtonVPN?
Es handelt sich um zwei separate Produkte desselben Unternehmens. ProtonMail ist ein verschlüsselter E-Mail-Dienst; ProtonVPN ist ein VPN-Dienst. Beide sind im Angebot „Proton Unlimited“ für 9,99 € pro Monat enthalten, das das gesamte Ökosystem (E-Mail, VPN, Cloud-Speicher, Kalender, Passwort-Manager) umfasst.
Fazit
ProtonVPN erfüllt alle Kriterien eines seriösen VPN: günstige Rechtsordnung, regelmäßige Audits, nützliches Gratis-Abo und ein umfassendes Plus-Angebot. Der einzige Wermutstropfen ist der Preis für Einzelnutzer. Im Jahr 2026, wenn die VPN-Nutzung in Frankreich 20,71 % erreicht (Cybernews, 2025) und Datenlecks explosionsartig zunehmen, wird das Tool zu einem unverzichtbaren Grundausstattungselement.
Wenn man ProtonVPN Plus über den Spliiit mit anderen teilt, lassen sich die Kosten um das 2- bis 5-fache senken, ohne auf Funktionen verzichten zu müssen. Das ist derzeit die beste Möglichkeit, ein Premium-VPN zu nutzen, ohne sich ein weiteres Abonnement für 10 € pro Monat aufbürden zu müssen.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, lesen Sie unseren Leitfaden zur digitalen Sicherheit, unsere Themenseite „VPN + Antivirus 2026“ oder den Vergleich der Antivirenprogramme Bitdefender, Norton und Kaspersky.


